Situation

Die Bedrohungslage im Bereich Cybersecurity hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschärft. Angriffe auf Software-Lieferketten, Schwachstellen in Open-Source-Komponenten und kompromittierte Abhängigkeiten gehören heute zu den größten Risiken für Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen.

Gleichzeitig steigt die Komplexität moderner Softwaresysteme kontinuierlich: Produkte bestehen aus tausenden Komponenten, deren Herkunft, Sicherheitsstatus und regulatorische Auswirkungen oft nur schwer nachvollziehbar sind. Als direkte Reaktion darauf verschärfen Staaten und Regulierungsbehörden weltweit die Anforderungen an Cybersicherheit und Transparenz. Mit Vorgaben wie dem Cyber Resilience Act (CRA) CRA (Cyber Resilience Act)

Der Cyber Resilience Act ist eine EU-Verordnung für Produkte mit digitalen Elementen, also insbesondere Software, vernetzte Geräte und digitale Komponenten. Ziel ist es, Cybersecurity bereits bei Entwicklung, Bereitstellung und Wartung solcher Produkte verbindlich zu berücksichtigen. Hersteller müssen unter anderem Sicherheitsrisiken bewerten, Schwachstellen behandeln und für mehr Transparenz entlang der Software-Lieferkette sorgen. Die wichtigsten Pflichten gelten ab dem 11. Dezember 2027; Meldepflichten greifen bereits ab dem 11. September 2026.
, NIS2 oder DORA verpflichtet die Europäische Union Unternehmen dazu, Sicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren, Schwachstellen kontinuierlich zu überwachen und Compliance nachvollziehbar zu dokumentieren.

Gleichzeitig steigt die Komplexität moderner Softwaresysteme kontinuierlich: Produkte bestehen aus tausenden Komponenten, deren Herkunft, Sicherheitsstatus und regulatorische Auswirkungen oft nur schwer nachvollziehbar sind. Als direkte Reaktion darauf verschärfen Staaten und Regulierungsbehörden weltweit die Anforderungen an Cybersicherheit und Transparenz. Mit Vorgaben wie dem Cyber Resilience Act (CRA) CRA (Cyber Resilience Act)

Der Cyber Resilience Act ist eine EU-Verordnung für Produkte mit digitalen Elementen, also insbesondere Software, vernetzte Geräte und digitale Komponenten. Ziel ist es, Cybersecurity bereits bei Entwicklung, Bereitstellung und Wartung solcher Produkte verbindlich zu berücksichtigen. Hersteller müssen unter anderem Sicherheitsrisiken bewerten, Schwachstellen behandeln und für mehr Transparenz entlang der Software-Lieferkette sorgen. Die wichtigsten Pflichten gelten ab dem 11. Dezember 2027; Meldepflichten greifen bereits ab dem 11. September 2026.
, NIS2 oder DORA verpflichtet die Europäische Union Unternehmen dazu, Sicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren, Schwachstellen kontinuierlich zu überwachen und Compliance nachvollziehbar zu dokumentieren.

Gleichzeitig steigt die Komplexität moderner Softwaresysteme kontinuierlich: Produkte bestehen aus tausenden Komponenten, deren Herkunft, Sicherheitsstatus und regulatorische Auswirkungen oft nur schwer nachvollziehbar sind. Als direkte Reaktion darauf verschärfen Staaten und Regulierungsbehörden weltweit die Anforderungen an Cybersicherheit und Transparenz. Mit Vorgaben wie dem Cyber Resilience Act (CRA) CRA (Cyber Resilience Act)

Der Cyber Resilience Act ist eine EU-Verordnung für Produkte mit digitalen Elementen, also insbesondere Software, vernetzte Geräte und digitale Komponenten. Ziel ist es, Cybersecurity bereits bei Entwicklung, Bereitstellung und Wartung solcher Produkte verbindlich zu berücksichtigen. Hersteller müssen unter anderem Sicherheitsrisiken bewerten, Schwachstellen behandeln und für mehr Transparenz entlang der Software-Lieferkette sorgen. Die wichtigsten Pflichten gelten ab dem 11. Dezember 2027; Meldepflichten greifen bereits ab dem 11. September 2026.
, NIS2 oder DORA verpflichtet die Europäische Union Unternehmen dazu, Sicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren, Schwachstellen kontinuierlich zu überwachen und Compliance nachvollziehbar zu dokumentieren.

Gleichzeitig steigt die Komplexität moderner Softwaresysteme kontinuierlich: Produkte bestehen aus tausenden Komponenten, deren Herkunft, Sicherheitsstatus und regulatorische Auswirkungen oft nur schwer nachvollziehbar sind. Als direkte Reaktion darauf verschärfen Staaten und Regulierungsbehörden weltweit die Anforderungen an Cybersicherheit und Transparenz. Mit Vorgaben wie dem Cyber Resilience Act (CRA) CRA (Cyber Resilience Act)

Der Cyber Resilience Act ist eine EU-Verordnung für Produkte mit digitalen Elementen, also insbesondere Software, vernetzte Geräte und digitale Komponenten. Ziel ist es, Cybersecurity bereits bei Entwicklung, Bereitstellung und Wartung solcher Produkte verbindlich zu berücksichtigen. Hersteller müssen unter anderem Sicherheitsrisiken bewerten, Schwachstellen behandeln und für mehr Transparenz entlang der Software-Lieferkette sorgen. Die wichtigsten Pflichten gelten ab dem 11. Dezember 2027; Meldepflichten greifen bereits ab dem 11. September 2026.
, NIS2 oder DORA verpflichtet die Europäische Union Unternehmen dazu, Sicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren, Schwachstellen kontinuierlich zu überwachen und Compliance nachvollziehbar zu dokumentieren.

Gleichzeitig steigt die Komplexität moderner Softwaresysteme kontinuierlich: Produkte bestehen aus tausenden Komponenten, deren Herkunft, Sicherheitsstatus und regulatorische Auswirkungen oft nur schwer nachvollziehbar sind. Als direkte Reaktion darauf verschärfen Staaten und Regulierungsbehörden weltweit die Anforderungen an Cybersicherheit und Transparenz. Mit Vorgaben wie dem Cyber Resilience Act (CRA) CRA (Cyber Resilience Act)

Der Cyber Resilience Act ist eine EU-Verordnung für Produkte mit digitalen Elementen, also insbesondere Software, vernetzte Geräte und digitale Komponenten. Ziel ist es, Cybersecurity bereits bei Entwicklung, Bereitstellung und Wartung solcher Produkte verbindlich zu berücksichtigen. Hersteller müssen unter anderem Sicherheitsrisiken bewerten, Schwachstellen behandeln und für mehr Transparenz entlang der Software-Lieferkette sorgen. Die wichtigsten Pflichten gelten ab dem 11. Dezember 2027; Meldepflichten greifen bereits ab dem 11. September 2026.
, NIS2 oder DORA verpflichtet die Europäische Union Unternehmen dazu, Sicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren, Schwachstellen kontinuierlich zu überwachen und Compliance nachvollziehbar zu dokumentieren.

Viele Unternehmen stehen dabei vor derselben Herausforderung: Fehlende Transparenz über eingesetzte Komponenten, manuelle Compliance-Prozesse und isolierte Werkzeuge erschweren die sichere und regulatorisch belastbare Entwicklung moderner Softwareprodukte.

CRA-Compliance, Vulnerability Management und SBOM-Governance in einer Plattform.

PROTECT AGAINST LEGAL, OPERATIONAL, AND CYBERSECURITY RISKS

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Ihre vorteile mit Curator Pro
auf einen Blick

SBOM Management

Vollständige Transparenz

Importieren und verwalten Sie SPDX- und CyclonDX-SBOMs inklusive automatisierter Vollständigkeits- und Qualitätsprüfung, Validierung, Attestation und Artefaktverwaltung - auch für SBOMs von Zulieferern.

Vulnerabilty Management

Risiken priorisieren

Automatische Erkennung bekannter Schwachstellen über angebundene Vulnerability-Datenquellen, CVSS-basierte Bewertung, VEX-Erstellung und Echtzeit-Benachrichtigungen. Für eine transparente Risikobewertung und schnelle Reaktion auf relevante Schwachstellen.

CRA Compliance

Auditierbare Compliance

Dokumentieren Sie CRA-Controls nachvollziebar und verknüpfen Sie Nachweise direkt mit Produkten, SBOMs und Schwachstellen.

License Compliance

Lizenzrisiken minimieren

Prüfen Sie Open Source-Lizenzen automatisiert und erzeugen Sie Reports und Notices auf Knopfdruck.

KI-Assistent

Sicherheit intelligenter verwalten

Nutzen Sie KI-Empfehlungen, um Risiken zu bewerten und zu beheben. Zudem wird Ihre technische Dokumentation automatisch auf Vollständigkeit, Konsistenz und Compliance geprüft.

Enterprise ready

Für moderne Organisationen

Multi-Tenant-Architektur, SSO, API-Integrationen, Jira-Synchronisation und exportierbare Reports.

Boote_blau

SBOM Management

Vollständige Transparenz

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Kompass_blau
Fernglas_blau

Vulnerability Management

Risiken priorisieren

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Krabbe mittig

CRA Compliance

Auditierbare Compliance

Dokumentieren Sie CRA-Controls nachvollziehbar und verknüpfen Sie Nachweise direkt mit Produkten, SBOMs und Schwachstellen.

Flaschenpost_blau

License Compliance

Lizenzrisiken minimieren

Prüfen Sie Open-Source-Lizenzen automatisiert und erzeugen Sie Reports und Notices auf Knopfdruck.

Oktopus

KI-Assistent

Sicherheit intelligenter verwalten

Nutzen Sie KI-Empfehlungen, um Risiken zu bewerten und zu beheben. Zudem wird Ihre technische Dokumentation automatisch auf Vollständigkeit, Konsistenz und Compliance geprüft.

Anker

Enterprise ready

Für moderne Organisationen

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